{01.04.2018] Easter Rave 2018 - Turbinenhalle Oberhausen

    • {01.04.2018] Easter Rave 2018 - Turbinenhalle Oberhausen

      Line Up (Auszug)

      Dance
      The Hitmen
      Alex Megane
      Basslovers United
      Ti-Mo
      DJ Gollum
      DJ Dean
      Aquagen
      NENO vs. Diven
      DJs@Work
      Topmodelz
      Sample Rippers/Jens O./Rave Allstars

      Hardstyle
      Noisecontrollers
      Psyko Punkz
      Toneshifterz
      Sound Rush

      Happy Hardcore
      nanobii
      Klubfiller

      easterrave.de/lineup/
      Trance-Charts September 2018

      01. James Dymond - Black Mirror
      02. Craig Connelly & Roxanne Emery - This Life
      03. Alessandra Rocnone feat. Katherine Amy - The Truth That You Know
      04. Joint Operations Centre feat. Kate Miles - Behind The Silence (Cold Blue Remix)
      05. Mark Sixma feat. Emma Hewitt - Missing (Jorn van Deynhoven Remix)
      06. Holy Waters - Amsterdam
      07. The Noble Six - Black Lotus
      08. CJ Stone - Shining Star (The Cracken & Chellminsky Remix)

      :tranceup:
    • Trance-Charts September 2018

      01. James Dymond - Black Mirror
      02. Craig Connelly & Roxanne Emery - This Life
      03. Alessandra Rocnone feat. Katherine Amy - The Truth That You Know
      04. Joint Operations Centre feat. Kate Miles - Behind The Silence (Cold Blue Remix)
      05. Mark Sixma feat. Emma Hewitt - Missing (Jorn van Deynhoven Remix)
      06. Holy Waters - Amsterdam
      07. The Noble Six - Black Lotus
      08. CJ Stone - Shining Star (The Cracken & Chellminsky Remix)

      :tranceup:
    • Edit:
      ______________________________
      Jau, wir waren beideanwesend. Ich muss sagen, dass es eine gute Entscheidung war den HandsUpFloor in den kleineren Raum zu verlegen. Aber dazu später mehr.

      Erst mal die positiven Sachen: Einlass, Handhabung mitGetränken, Essen etc. waren gut (Wir waren im VIP Bereich)
      Stimmung, sei es im Hands Up Bereich, HHC Bereich oder HardstyleBereich, echt super, auch bis 5 Uhr morgens. Das hat Spaß gemacht. Natürlich mussman vom VIP Bereich runter um das ‘‘Feeling“ eines Festivals zu bekommen. ImVIP Bereich stehen halt alle wie die letzten Geier und machen ihren Vids undHeadbangen. Zumindest der große Teil. Schade aber ist ja überall so.

      Dann mal zu den eher negativen Sachen, wo von drei mich richtigstören, dass ich wohl weniger erneut zu einem Technobase Event fahren werde.
      Erstens, die Location als solches. Wie schon gesagt, ist esnatürlich richtig den HandsUp Floor mit dem Hardstyle Floor zu tauschen. Aberder Platz zum Bewegen oder gar zu tanzen, der existiert nicht. Gerade wenn einAct wie Rob&Chris, Gollum und DaTweekaz auflegen. Klar, dass diese dieMassen anziehen. Aber es ging gar nicht mehr. Selbst im VIP Bereich dachte ichwerde bekloppt.
      Zusätzlich dazu nervt es mich ungemein, dass diese absolutschreckliche Hardcore/Frenchcore Bühne zwischen der HandsUp Stage und derHardstyle liegt.
      Ja, wie kann man es anders machen? Ganz ehrlich, ich kenne die Location und diemittlerweile beschissen dafür.
      Du musst schon sehr nah zur Bühne stehen, um aus der ''Mitte'' dieses Geballernicht mithören zu müssen. (Ich muss auch sagen ich hasse diese Musik, alleinedas Publikum dort ist zum Großteil nicht DeutschlandsBildungselite (Pillen machen die Runde, Weed überall, also echt überall,wobei mir diese Leute lieber sind als die ganzen versoffenen)
      Könnte mich darüber echt weiter Auslassen, aber belasse es mal dabei. Dasbedeutet nicht, dass die Musik nicht vertreten sein darf, da viel Publikum haltda war, aber die Lage bzw. auf einem solchen Event? Dann macht lieber ne’Solution mehr oder wie das dann heißen mag ^^

      Hier der Lageplan: scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v…94cc27b8f17bd&oe=5B302B64

      Zweite Sache betrifft nur den Hands Up Floor. Mich persönlich (Basediver)sprach das Line Up an, meinem Kollegen eher weniger, aber das sind Geschmäcker.Aber die Reihenfolge der Acts war absolut mies. Ein Shaun Bate als zweiter Act?Ein Act wie The Hitmen erst um 03:30 Uhr und danach erst Ti-Mo? Ichverstehe den wirtschaftlichen Aspekt, aber selbst für mich, der gefühlt jedenAct gerne hören mag, gerade Aquagen oder Dj's@Work, fand das unglücklich. Aberdas ist auch vielleicht mein persönliches Empfinden, denn in der Mixtur mit denanderen Bühnen (Hardstyle, HandsUp und HHC) hat das gut geklappt undüberschnitten hat es sich kaum was ich persönlich sehen wollte.

      Und der dritte und für mich der größte Killer: Die Musikauswahl! Damit meineich ganz und alleine den HandsUp Bereich. Egal ob ich betrunken bin odernüchtern, ich bin DJ und muss mir ggf auch mal mit anhören, was meine Kollegenauflegen. Und die drei Events, die ich jetzt da war, werden immer monotoner.
      Zombie Nation, FreeFall, Something, Black Toys 1+2, sind da nur paar Beispiele.Und diese 4 bzw 5 Tracks liefen über 5-mal am Abend! Wo bin ich denn? Ichbezahle gutes Geld, damit ich Musik hören kann. Nicht ein Replay Playlist. Auchwenn der Abend 9 Std. ging, sowas ist ein absolutes Unding.
      Und ich kenne auch keine andere Stage an dem Abend oder einen anderenVeranstalter, wo das passiert. Wieso? Ist ja nicht so dass es über tausendeMixe geben würde. Warum spielt nicht jeder seine eigenen Sachen? Hitmen z.B.machen das, Rob Mayth auch. Und das ist mir dann lieber, 30 min oder 45 min ein Soundset an zuhören, das gleich klingt aber dennoch halt verschiedene Track als solches hat.Das am Abend dann zwei drei Mal ein Track wiederholt in den diversen Remixen,ok, aber das fällt mir zum dritten Mal auf.

      Fazit: Publikum nett und feierwütig, sowas muss sein! Der persönliche Kontakt zu den Acts/Veranstalter etc ist auch super. Handhabung mit Einlass und die ganzen diversen Abwicklungen liefen auch super. Organisation, z.B. Timetable für meinen Geschmack nicht schlüssig. Stage Verteilung, auch wenn sich da wohl wenig machen lässt, absolut nervig. Und nicht zuletzt die Track Auswahl meines favorisierten Genres, Hands Up, so mies.

      Kurzer Punkt zum Licht und Sound. Hatte ich anders in Erinnerung, Bühnenbild waren schlüssig schön, Sound war im Hardstyle Bereich echt gut.
      Im Hands Up Bereich teilweise zu viel höhen und auch die Lautstärke teilweise (Live Act 89ers) sehr laut.

      Peace & Love <3
    • HHH - Exclusive Sounds schrieb:

      Und der dritte und für mich der größte Killer: Die Musikauswahl! Damit meineich ganz und alleine den HandsUp Bereich. Egal ob ich betrunken bin odernüchtern, ich bin DJ und muss mir ggf auch mal mit anhören, was meine Kollegenauflegen. Und die drei Events, die ich jetzt da war, werden immer monotoner.
      Zombie Nation, FreeFall, Something, Black Toys 1+2, sind da nur paar Beispiele.Und diese 4 bzw 5 Tracks liefen über 5-mal am Abend! Wo bin ich denn? Ichbezahle gutes Geld, damit ich Musik hören kann. Nicht ein Replay Playlist. Auchwenn der Abend 9 Std. ging, sowas ist ein absolutes Unding.
      Und ich kenne auch keine andere Stage an dem Abend oder einen anderenVeranstalter, wo das passiert. Wieso? Ist ja nicht so dass es über tausendeMixe geben würde. Warum spielt nicht jeder seine eigenen Sachen? Hitmen z.B.machen das, Rob Mayth auch. Und das ist mir dann lieber, 30 min oder 45 min ein Soundset an zuhören, das gleich klingt aber dennoch halt verschiedene Track als solches hat.Das am Abend dann zwei drei Mal ein Track wiederholt in den diversen Remixen,ok, aber das fällt mir zum dritten Mal auf.
      Ja, das ist wirklich schrecklich. Deshalb habe ich auf die meisten Acts auch kein Bock mehr, weil die eh immer das gleiche spielen und sich alles wiederholt.
    • Jap, kann den anderen in den meisten Punkten nur zustimmen, viele Acts spielen halt immer und immer wieder die gleichen langweiligen Schoten, die man schon seit Jahren nicht mehr hören kann und möchte, gerade auf diesem Event hat man doch die Möglichkeit einer so großen Masse an HandsUp-Fans neue Produktionen zu präsentieren. Aber stattdessen wird immer wieder auf die langweiligen alten 2006er-2009er Produktionen zurückgegriffen, die schon lange ausgedient haben. Ich habe mich über jeden neuen, oder sagen wir "selteneren" Track gefreut, aber das waren wiedermal nur eine Handvoll (z.B Rob&Chris, The Hitmen). Und insbesondere bei Acts, die jeder Jahr dort auftreten, kommt es mir immer mehr so vor, als ob die Sets nahezu jedes Jahr identisch sind.

      Bis dahin kann nur die Hoffnung bestehen, dass sich das in den kommenden Jahren ändert.
      Ansonsten stimmungstechnisch wie immer top, Hallenbelegung sei dahingestellt..

      Werde auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei sein! :) Mit der Hoffnung auf ein paar mehr frische Acts und vor allem Songs!
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    • Kritik:

      - Grottiges Dance-Lineup (im Vergleich zu den letzten Jahren). Nicht unbedingt die Künstlerauswahl, aber auf jeden Fall die Reihenfolge und zeitliche Platzierung. Und so richtige "Knaller" wie Groove Coverage, Cascada, Scooter usw. waren diesmal nicht da. Ist nicht schlimm, kann ja nicht jedes Jahr voller Zuschauermagneten sein, aber das sollte man eigentlich mit einem ausgewogenen Lineup ausgleichen...
      - Shaun Baker kann nix außer Show, der hat auf dem Easterrave nix verloren. Name und Technik allein bringen in diesem Fall nix...
      - Pulsedriver hat als Topmodelz alles Mögliche seiner Produktionen gespielt, aber nur 2 oder 3 Topmodelz-Stücke bzw. -remixe. Dann soll er doch lieber gleich als Pulsedriver auftreten.
      - Ti-Mo war viiiel zu spät dran, Basslovers United dagegen viel zu früh.
      - Während im restlichen Lineup durchaus Lücken bzw. Filler zu finden waren (Definition meinerseits für Künstler, die man nicht unbedingt ansehen/-hören muss, und deswegen auch gern mal den Floor verlässt), waren von ca. Mitternacht bis 02:00 / 02:30 die meisten Floors (v.a. Hardstyle, Dance, HHC) sehr namhaft besetzt und man konnte sich gar nicht entscheiden. Das ist ungünstig gelöst und das habe ich in den letzten Jahren noch nicht so festgestellt.
      - S3rl im Chapel ist ehrlich gesagt nicht auszuhalten. Winzige Location proppenvoll, ich bin nach ca. 30min Feierei gefühlt an Dehydrierung und Hitzeschock gestorben und musste den Floor verlassen. Das war wirklich schade, hier solte man sich evtl. Gedanken über einen Tausch von Hardcore- und Happy-Hardcore-Area machen.

      Generell natürlich wieder ein schönes Event, viel Spaß gehabt. Aber Luft nach oben war diesmal deutlich vorhanden. Ich hoffe, nächstes Jahr lässt man sich zum 10ten Jubiläum was Besseres einfallen...
      Top 5 März 2018:

      1.) Skinz - Malibu (Le Boeuf Remix)
      2.) Kygo & OneRepublic - Stranger Things (Alan Walker Remix)
      3.) W&W & Groove Coverage - God Is a Girl
      4.) Ryan T. & Dan Winter feat. Damae - You and Me
      5.) DJ Golum feat. DJ Cap vs. Hannah - Boom Bang Feeling